Die Angst vor einem unvorbereiteten Start am 25.05 ist groß bei vielen Unternehmen. Über 50% erwarten eine nicht rechtzeitig bereite Konformität. Ziel hierbei ist natürlich dies zu vermeiden und die passenden Lösungen zu akquirieren. Doch wie funktioniert dies im mobilen Außendienst.

TRANSPARENTE IT- UND DATENSCHUTZSTRUKTUREN

Die genaue Dokumentation der IT-Strukturen liegt im Fokus der DSGVO, was nicht nur die stationäre Daten-Infrastruktur beeinflusst, sondern auch den Außendienst, also die mobilen Geräte betreffend. IT-Abteilungen überarbeiten ihre Infrastruktur, erneuern Speichersysteme und Datenmanagement. Daten auf mobilen Geräten sollen in regelmäßigen Abständen auf internen Systemen gespeichert werden. Notebooks sollen „entmüllt“ und gleichzeitig sensibilisiert werden. Auch der Kampf gegen Cyberangriffe steht vor allem bei mobilen Geräten ganz oben auf der Agenda.

HARDWARE INKLUSIVE BIOMETRISCHER AUTHENTIFIZIERUNGMETHODEN

Biometrie ist eine Authentifizierungsmethode, die zur Identifikation von Benutzern biologische Merkmale wie Fingerabdruck, Augeniris oder Stimme verwendet. Ein biometrischer Scanner liest die biologischen Merkmale eines Benutzers – zum Beispiel sein Irismuster oder seinen Fingerabdruck – und wandelt das Ergebnis in digitale Informationen um, so dass ein Computer diese interpretieren und verifizieren kann.

SICHER IN DER CLOUD

Im Hinblick auf einen umfassenden Datenschutz spielen zudem Cloud-Lösungen eine zentrale Rolle. Grundsätzlich führt kein Weg an einer klar formulierten Cloud-Strategie im Unternehmen vorbei. Diese sollte eine Handlungsanweisung beinhalten, welcher Service zur Datenspeicherung genutzt werden darf. Ist dies nicht der Fall, finden die Mitarbeiter schnell ihre eigenen Wege der Datenspeicherung, die nicht unbedingt DSGVO-konform sind. Eine sinnvolle Möglichkeit für Mitarbeiter, die viel auf Geschäftsreisen sind, ist es, sensible Daten gar nicht erst auf dem Notebook zu speichern.

ZERO CLIENTS

Bei Zero Clients, die auch als Ultra Thin Clients bekannt sind, handelt es sich um ein serverbasiertes Computing-Modell, bei dem der Client des Endbenutzers keinen lokalen Speicher hat. Ein Zero-Client kann mit einem Thin Client verglichen werden, der über ein Betriebssystem verfügt und sich an die gerätespezifischen Konfigurationseinstellungen im Flash-Speicher erinnert. Dieser ermöglicht es, IT-Aufgaben auszuführen, ohne dass Daten lokal auf dem Rechner gespeichert werden. Der Zugang zu den Daten erfolgt über eine cloudbasierte virtuelle Desktop-Infrastruktur. Der Nutzer muss auch keine Software-Updates aufspielen, denn diese werden zentral nach Unternehmensvorgaben verwaltet.

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